Donnerstag, 18. Juli 2019

Unterwegs - Mein Besuch der "Spitzenmoden - Spitzenkleider"-Ausstellung im Plauener Vogtlandmuseum / My visit of a new exhibition at the Vogtlandmuseum




Nachdem ich diesen Bericht KLICK MICH in der Plauener Tageszeitung "Freie Presse" gelesen habe, war mir klar, daß ich die Ausstellung "Spitzenmoden - Modenspitzen" besuchen muß. Ihr wisst ja: überall wo Mode im Fokus steht findet man mich...;-)

Allerdings wollte ich die Ausstellung nicht allein besuchen, sondern nahm Kontakt zu meiner guten Freundin Elke Schulze auf. Sie war begeistert von der Idee und da Elke die Schau auch besuchen wollte vereinbarten wir so gleich einen Termin. Wir trafen uns bei Elke im Büro, "tratschen" bei leckerem Kaffee und Gebäck und machten uns danach auf ins Museum.

Auf dem Weg zum Museum trafen wir den Direktor des Vogtlandmuseums Dr. Martin Salesch, wobei mich Elke ihm direkt vorstellte - eine nette Geste! Im Eingangsbereich des Museums wurden wir herzlich empfangen und man verriet uns, was uns in der Ausstellung alles erwartet - das hörte sich schon super spannend an. Zudem begleitete uns eine nette Mitarbeiterin und erzählte einige sehr interessante Infos über die Exponate. Solch ein Hintergrundwissen aus erster Hand zu erfahren war natürlich wundervoll.

In den Ausstellungsräumen angelangt, bin ich jedes Mal aufs Neue von der Baukunst beeindruckt. In der Vergangenheit stellte ich euch das Museum ja schon einige Male vor, aber dies mit eigenen Augen vor Ort zu sehen ist natürlich unübertroffen! Aufsehen erregten dann selbstverständlich die Modestücke und Accessoires aus damaliger Zeit. Die Spitzenarbeiten, allen voran die Kleider, sind traumhaft schön - gerne hätte ich diese auf der Stelle probieren wollen! Die Ausstellungsstücke stellten viele Privatpersonen zur Verfügung, was ein großes Glück für uns ist, denn sonst kämen wir (und jeder andere Besucher) mit dieser wunderschönen Mode wahrscheinlich gar nicht in Kontakt. Elke und ich waren uns einig: die Ausstellung ist absolut sehenswert. Die Spitzenmode wirkt durchaus auch heute noch modern - man möchte direkt in die Kleider schlüpfen.

Ein großer Dank gilt den Privatpersonen, die diese wunderschönen Stücke als Leihgabe zur Verfügung stellten, dem Museum das dafür die Möglichkeit bietet und zuletzt natürlich auch Frau Katrin Färber, die diese Schau ins Leben gerufen hat. 


Abschließend gibt es natürlich noch eine Auswahl an Bildern, die während unseres Besuchs der Ausstellung entstanden. Wir haben so viel fotografiert, daß es mir schwer fiel eine richtige Auswahl zu treffen - ich denke aber, daß diese Aufnahmen die Ausstellung sehr gut abbilden und euch dazu aufrufen diese tolle Schau zu besuchen. Diese läuft übrigens noch bis zum 15.09.2019. 

























Kommentare:

  1. Was für eine interessante Ausstellung und schön, dass Du in so netter Begleitung warst. Die Räumlichkeiten des Museums sind wirklich imposant.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Hallo Sabine,

      stimmt, war ein super Tag, inkl. toller Begleitung...;-) Da ht der Besuch gleich doppelt so viel Spaß gemacht.

      lG
      Jennifer

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    2. Wohl wahr Sabine, in Begleitung ist das immer die bessere Möglichkeit eine Ausstellung zu besuchen, man teilt dann einfach die Erinnerung daran. Ist doch besser, als wenn man nur darüber berichten kann, statt es mit eigenen Augen zu sehen. Grüße Stefanie

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    3. Kenne das auch Sabine, unterwegs in Begeleitung zu sein ist echt das WAHRE. Grüße Lina Sugana-Willitz

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  2. Warst du in der Sommerpause Jennifer, weil hier lange keinen neuen Beiträge kamen? Dieser Bericht ist aber ein sehr guter Auftakt nach der langen Abstinenz. Schon von deinen Bildern bin ich von der Ausstellung mehr als beeindruckt, wie muss das dann erst vor Ort gewirkt haben? Spitzenmode gefällt mir sehr und ich sehe auch hier einige Modelle die ich gerne hätte :)
    Elke und du wart aber auch modisch sehr hübsch unterwegs!

    LG
    Bettina

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    1. "Warst du in der Sommerpause Jennifer, weil hier lange keinen neuen Beiträge kamen?" - Jein, komme leider nicht mehr so oft zum Posten wie ich eigentlich möchte...;-(

      "...wie muss das dann erst vor Ort gewirkt haben?" - sehr beeindruckend, schwer in Worte zu fassen, dafür lasse ich ja auch die Bilder sprechen...

      "Spitzenmode gefällt mir sehr und ich sehe auch hier einige Modelle die ich gerne hätte :)" - da geht´s dir wie mir.

      "Elke und du wart aber auch modisch sehr hübsch unterwegs!" - dankeschön...Elke trägt ein Outfit das auch mir gefallen hätte, besonders diese Schuhe...

      LG
      Jennifer

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    2. Das mit der Sommerpause hatte ich mir auch schon überlegt, gut dass Jennifer nun zurück ist.
      Stefanie

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    3. Liebe Bettina dein letzter Satz fasst es gut zusammen. Das stellt ja fast sogar die Ausstellungsstücke in den Schatten, aber eben nur fast :)
      Grüsse
      CD Angelika

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    4. Lang, lang hat es gedauert, aber Jennifer ist wieder da und mit was für einem Post! Sieglinde Geipel

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  3. Vielen Dank für diesen neuen Beitrag Jennifer. Neben euch beiden schicken Mädels gibt es ja noch allerhand andere interessante Dinge zu bestaunen. Gelungene Schau.
    Thomas Husen

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    1. "Vielen Dank für diesen neuen Beitrag Jennifer." - danke für dein Interesse Thomas.

      "Gelungene Schau." - das trifft es zu 100%.

      LG
      Jennifer

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    2. Die Schau ist wirklich gelungen Thomas, aber Jennifer und Elke stechen hier doch sehr hervor, echte Freundinnen eben, oder?

      Sabs - Das Bienchen

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    3. Hallo Sabs,

      "aber Jennifer und Elke stechen hier doch sehr hervor, echte Freundinnen eben, oder?" - jetzt machst du mich echt verlegen...;-)

      Aber echte Freundinnen sind wir definitiv!

      LG
      Jennifer

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    4. Gelungene Schau ist die richtige Bezeichnung für diese großartige Ausstellung. Sieglinde Geipel

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  4. Hallo ihr beiden, das Bild mit dem Ritter ist super süß. Passt zwar so gar nicht zum Rest der Ausstellung, dafür sticht es aber heraus :)
    Paula

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    1. "Hallo ihr beiden, das Bild mit dem Ritter ist super süß." - haben Elke und ich vor Ort auch gefunden, deshalb mussten wir hier einfach dieses Foto machen!!!

      LG
      Jennifer

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    2. Häha, stimmt ;) Klasse Fotomotiv
      CD Angelika

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    3. Genau das mit dem Ritter wollte ich auch noch erwähnen.
      Thomas Husen

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    4. Mit das schönste Bild der Reihe. Katrin

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    5. Schön, daß euch das Bild gefällt. Ich fand es auch für ein sehr passendes Motiv - abseits all der schönen Mode.

      LG
      Jennifer

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    6. Kann mich hier der allgemeinen Meinung nur anschließen!!!
      CD Sandra

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    7. Bei diesem Bild musste ich auch schmunzeln :)
      Sieglinde Geipel

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  5. Liebe Jennifer, du trägst kein Kleid in diesem tollen Ambiente, wie ist das möglich? Egal, du und Elke habt euch trotzdem passend für die Ausstellung gekleidet. Hier kann ich aus der Ferne nur neidisch schauen. Danke für die vielen Bilder, vor allem der Ausstellungsstücke.
    Grüsse
    CD Angelika

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    1. Ich finde es toll dass Jennifer hier einen anderen Look trägt. Wenn ich mich recht erinnere, dann trug Jennifer schon bei ihrem letzten Museumsbesuch ein Kleid, von daher finde ich den Stilwechsel jetzt äußerst passend. Lediglich finde ich ihre Schuhwahl etwas unbequem, da war Elke sicher etwas "flotter" unterwegs :)
      Katrin

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    2. Liebe Angelika,

      Katrin hat es schon gut getroffen: ich wollte dieses Mal einfach einen anderen Look tragen. Das Wetter hätte zwar auch ein Kleid "zugelassen", aber ich wollte in diesem Fall einfach mal ganz leger unterwegs sein - denke, das hat auch funktioniert.

      LG
      Jennifer

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    3. Jennifers Look ist gut gewählt, obwohl Jennifer im Kleid ist immer sehenswert :)
      CD Sandra

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    4. Liebe Angelika, es muss nicht immer ein Kleid sein, ich bin sicher Jennifer ist das bewußt und hat deshalb hier einen anderen Look gewählt. Leggins wäre zwar nicht meine erste Wahl, ich finde Elkes Outfit dezenter, ganz einfach alltagstauglicher. Immer die Mädels heutzutage tragen ja sehr oft Leggins, da bildet Jennifer nicht die Ausnahme.
      Grüße Lina Sugana-Willitz

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    5. "Liebe Angelika, es muss nicht immer ein Kleid sein, ich bin sicher Jennifer ist das bewußt und hat deshalb hier einen anderen Look gewählt." - kann ich in diesem Fall so unterstreichen Lina. Ich hätte zwar gerne ein Kleid getragen, aber dann kann mir dieser Look in den Sinn...

      Leggings gehen bei uns Mädels doch immer...;-)

      LG
      Jennifer

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    6. Die Kleidung die Elke und Jennifer tragen sollten hier nicht im Mittelpunkt stehen, sondern die Ausstellung. Deshalb ist Jennifer wahrscheinlich in ihrem Artikel auch darauf nicht eingegangen.
      LG
      Bettina

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    7. Hallo Bettina,

      für Elke und mich ist Mode immer wichtig, besonders wenn wir beide etwas unternehmen stehen unsere Looks (für uns) durchaus im Fokus. Aber in diesem Artikel wollte ich nicht auf unsere Mode eingehen, da man sie einerseits sehr gut auf den Bildern erkennt und zum anderen geht es nur um den Besuch der Ausstellung.

      Wer Fragen zu unerer Kleidung hat, kann diese aber dennoch stellen.

      LG
      Jennifer

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    8. Dann nutze ich gleich Dein Angebot und hätte eine Frage an Elke. Ist das eine Trachtenjacke? Wenn ja, haben Sie dazu auch einen passenden Rock?
      Beate Behrlinger

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    9. Mode ist immer Geschmackssache und eine Diskussion dbzgl. zwar schön, aber manches Mal führt dies auch zu weit. Wir sollten nicht immer hinterfragen warum Jennifer dies oder das trägt. Jennifer ist Modebewusst und weiß in welcher Kleidung sie gut aussieht oder sich wohlfühlt. Da dies kein Modepost im eigentlichen Sinne ist, sollten wir unsere Kräfte auf die Ausstellung fokussieren und in einem Modepost, der ganz sicher kommt, später über Outfts sprechen, oder was findet ihr?
      Sieglinde Geipel

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  6. Ich denke der Beitrag rückt die Ausstellung ins richtige Licht, hoffentlich findet sie viele Besucher. Ich gönne es ihr!!!!!!!!!!!!!
    Wir sehen uns...
    Sabs - Das Bienchen

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    1. Das hoffe ich auch, denn ich sehe hier schöne Exponate die viele Besucher interessieren dürften. Nicht nur Frauen die sich gerne mit schicker und traditioneller Mode umgeben, sondern auch wir Männer finden durchaus gefallen daran.
      Peter Sommer

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    2. Ich finde dass die Ausstellung ein richtiger Publikumsmagnet sein wird. Läuft ja auch noch bis September.
      Katrin

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    3. Hallo Sabs,

      "hoffentlich findet sie viele Besucher" - das hoffe ich auch!!!

      "Nicht nur Frauen die sich gerne mit schicker und traditioneller Mode umgeben, sondern auch wir Männer finden durchaus gefallen daran." - Hallo Thomas, das ist auch mein großer Wunsch. Mode sollte nicht nur Frauen betreffen, sondern auch Männer interessieren. Mir ist klar, daß Männer wenig Interesse für Damenmode aufbringen, aber vielleicht sorgt die Ausstellung ja doch für ein kleines Umdenken?!?

      LG
      Jennifer

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    4. Die Ausstellung sollte viele Besucher anlocken, damit das Museum auch in Zukunft so großartige Ausstellungen anbieten kann. Deshalb hoffe auch ich auf regen Zulauf!!! Grüße Lina Sugana-Willitz

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  7. Der Festsaal (???) ist ja ein Traum. Danke für die Fotos.
    Grüße Stefanie

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    1. Ja ja, so haben die feinen Herrschaften damals residiert, da kann man heute schon ein bißchen neidisch sein.
      Peter Sommer

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    2. Nicht nur ein Traum, sondern auch der richtige Ort für tolle Fotos.
      Katrin

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    3. Ich bin immer wieder sehr beeindruckt, wenn ich diesen Festsaal betrete. Er strahlt so viele Vergangenheit und Tradition aus, das ist einfach unglaublich. Man muß ihn wirklich vor Ort besucht haben, um die ganze Kraft die er ausstrahlt erfassen zu können - ich übertreibe hier wirklich nicht!!!

      LG
      Jennifer

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  8. Hallo Jennifer,
    schön, wieder von dir zu lesen. Ich bin ein großer Fan von Spitzenmode. War bestimmt eine tolle Ausstellung.
    Liebe Grüße,
    Christine

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    1. Hallo Christine,

      danke für dein Interesse - ich kann die Ausstellung nur wärmstens empfehlen, und nicht nur für Anhänger der Spitzenmode.

      LG
      Jennifer

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    2. Sehe ich genauso Christine, Spitzenmode ist absolute SPITZE! Modisch wirkt das immer sehr elegant. Grüße Lina Sugana-Willitz

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  9. Elke, Jenny schön euch zu sehen, was gab´s denn beim Kaffeetrinken zu tratschen? Wenn ihr Mädels unter euch seit gibt´s doch immer was Neues :)
    Vielen Dank, dass ihr über die Ausstellung geschrieben habt.
    Peter Sommer

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    1. Hihi Peter, schön dass du gerade das aufgreifst. Von "Getratsche" können wir Frauen wirklich manchmal nicht genug bekommen :) Über was habt ihr beiden denn alles so geplaudert?
      Agneta Fuhrmann

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    2. Hallo Peter und Agneta,

      wenn ich hier über unser "Getratsche" plaudere würde ich einfach zu viel preisgeben...;-) Stellt euch einfach die Dinge vor über die Frauen eben so reden...

      LG
      Jennifer

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    3. Witzig Jennifer, aber was ihr Mädels zu tratschen hattet behaltet das ruhig für euch_Mädelssache eben ;)
      CD Sandra

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    4. Genau, was ihr Damen zu bereden hattet, sollte unter euch Damen bleiben.
      Ein bißchen Verschwiegenheit tut ganz gut ;)
      Grüße Lina Sugana-Willitz

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    5. Hallo Lina,

      "Genau, was ihr Damen zu bereden hattet, sollte unter euch Damen bleiben." - ich sehe wir teilen eine Meinung...;-)

      LG
      Jennifer

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  10. Toller Mädelsausflug...bitte mehr davon+++
    Tschüss Agneta Fuhrmann

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    1. Ich versuch´s Agneta...;-)

      LG
      Jennifer

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    2. Von diesen kennen wir schon einige hier auf Jennifers Blog. Gefällt mir sehr die Freundschaft zwischen Jennifer und Elke!
      CD Sandra

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  11. Hallo Elke und Jennifer, schön wieder etwas Neues über euch zu lesen. Da habt ihr euch ein klasse Ziel herausgesucht, da wäre ich auch mit dabei gewesen. Jennifer, im Beitrag erwähnst du, dass du dem Direktor des Museums vorgestellt wurdest. Das freut mich für dich und vielleicht entsteht dadurch, wie mit Elke, eine Freundschaft. Dieser Beitrag ist diesbezüglich schon ein sehr guter Anfang.
    Würde mich freuen definitiv mehr von euch zu lesen.
    Katrin

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    1. Hallo Katrin,

      "Da habt ihr euch ein klasse Ziel herausgesucht, da wäre ich auch mit dabei gewesen." - ein Besuch ist ja noch bis Ende September möglich.

      "Jennifer, im Beitrag erwähnst du, dass du dem Direktor des Museums vorgestellt wurdest. Das freut mich für dich und vielleicht entsteht dadurch, wie mit Elke, eine Freundschaft. Dieser Beitrag ist diesbezüglich schon ein sehr guter Anfang." - naja, bis auf ein kurzes "Hallo" und ein wenig Smalltalk war es bisher nicht. Vielleicht entwickelt sich in Zukunft ja mal ein persönlicheres Treffen und ich kann mir durchaus auch einen gemeinsamen Beitrag vorstellen. Aber das ist noch Zukunftsmusik, aber natürlich würde ich mich sehr freuen.

      LG
      Jennifer

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    2. Ich kann mich Katrins Worten hier anschließen und würde es auch ganz toll finden, wenn wir hier einen Beitrag in Zukunft über dich und dem Direktor des Museums lesen könnten. Wäre sicher ganz interessant. CD Sandra

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    3. Hallo Sandra,

      interessant wäre es auf jeden Fall, das heißt es aber erst mal abwarten.

      LG
      Jennifer

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  12. Dear Jennifer, I really did love this post. As always you look amazing and all your pictures are great. Hugs

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    1. what a great comment Nina - love it.
      thanks a lot!

      hugs
      Jennifer

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  13. Das dritte Bild ist unschlagbar - geniale IDEE!
    Jennifer hast dich wieder fein als Transe herausgeputzt, das gefällt mir. An Elke gefällt mir die chice Jacke. Ansonsten klasse Schau.
    LG
    CD Sandra

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    1. Hallo Sandra,

      "Das dritte Bild ist unschlagbar - geniale IDEE!" - haben einfach mal fotografiert und gehofft, daß das Bild am Ende etwas wird und ja, mir gefällt´s auch.

      "An Elke gefällt mir die chice Jacke." - da kann ich nur zustimmen.

      LG
      Jennifer

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  14. Richtig Jennifer, in der Vergangenheit hast du bereits einige Male über das Museum berichtet und deshalb finde ich, dass dies genau der richtige Ort für eine Schau an Spitzenmode ist. Die Räumlichkeiten strotzen einfach nach der richtigen Kulisse. Jetzt fehlt nur noch eine passende Modenschau. Weißt du ob es dazu eine geben wird?
    Die Leihgaben sind wirklich sehr schöne Stücke. Ich hoffe die Besucher behandeln sie würdevoll?!?
    v. Grüße Lina Sugana-Willitz

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    1. Hallo Lina,

      danke für deine lieben Worte.

      "Jetzt fehlt nur noch eine passende Modenschau. Weißt du ob es dazu eine geben wird?" - ganz ehrlich, daran hatte ich überhaupt nicht gedacht, aber jetzt wo du es erwähnst wäre das natürlich genial! Allerdings ist mir nichts bekannt, daß hier eine Modenschau stattfinden wird - schade eigentlich...;-(

      "Die Leihgaben sind wirklich sehr schöne Stücke. Ich hoffe die Besucher behandeln sie würdevoll?!?" - das kann man nur hoffen, aber ich denke, daß die Besucher so vernünftig sind und dies respektieren werden!

      LG
      Jennifer

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    2. Spitzen Idee zu einer Spitzenmoden-Ausstellung Lina. Eine Modenschau wäre ein richtiges Highlight zur Ausstellung gewesen.
      LG
      Bettina

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  15. Ich habe mit der Familie das diesjährige Plauener Spitzenfest besucht und dabei wurde die neue Ausstellung im Museum erwähnt. Auch einen Artikel in der Zeitung habe ich gelesen und nutzte am Mittwoch meine freie Zeit um mit einer Freundin die Ausstellung zu besuchen. Die Ausstellungsstücke waren wunderschön dekoriert und ich, und meine Freundin, fand es sehr spannend in der Geschichte der Spitze zu stöbern und mehr über die damaligen Tragegewohnheiten der Frauen zu erfahren. Die Fotos hier auf dem Blog fangen meine Eindrücke sehr schön ein und spiegeln mein Entzücken bezüglich der Ausstellung. Schade finde ich nur, dass zum Zeitpunkt unseres Besuchs keine weiteren Leute zugegen waren, liegt´s vielleicht an der Außendarstellung? Ich habe ein wenig im Netz gestöbert und fand nicht wirklich eine Seite die die Ausstellung überregional bewirbt. Selbst das Museum scheint keine eigene Internetseite zu haben, sondern nur mit der Plauener Internetseite verknüpft zu sein - https://www.plauen.de/de/tourismus/plauen-entdecken/kunst-kultur/rv/vogtlandmuseum.php?shortcut=vogtlandmuseum
    Jedoch sehe ich da keinen Hinweis auf die aktuelle Ausstellung, ist das nicht enttäuschend?

    Vielen Dank Jennifer für diese Impressionen. Zudem teile ich deinen Eindruck vom Besuch und finde es gleichzeitig sehr schade, das diese tolle Ausstellung vor allem Auswärtigen verborgen bleibt, weil einfach die richtige Werbung dafür fehlt. Vielleicht kann dein Bericht hier dabei helfen mehr Besucher ins Museum zu locken, verdient hat es die Ausstellung.

    Liebe Grüße Claudia

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    1. Hallo Claudia,

      darf ich hier eine Plaunerin auf meinem Blog begrüßen?

      Mit den Besucherzahlen sprichst du so ein wenig den wunden Punkt des Museums an. Als wir die Ausstellung besuchten wurde diese auch nur wenig frequentiert, aber woran liegt das? Wir waren unter der Woche im Museum und wie ich lese du (und deine Freundin) auch. Woraus ich schließen könnte, daß Werktags wenige Besucher kommen, stattdessen am Wochenende mehr los sein wird.

      Im Internet hatte ich in den letzten Tagen auch versucht einen Artikel zur Ausstellung zu finden, habe da aber auch nicht wirklich etwas gefunden. Das ist mehr als schade, da so eigentlich niemand mitbekommt, was hier tolles in Plauen zu sehen ist.

      "Vielen Dank Jennifer für diese Impressionen. Zudem teile ich deinen Eindruck vom Besuch und finde es gleichzeitig sehr schade, das diese tolle Ausstellung vor allem Auswärtigen verborgen bleibt, weil einfach die richtige Werbung dafür fehlt." - ich möchte da nicht "schwarzsehen" und schaue da positiv in die Zukunft und denke, daß gerade zur Urlaubssaison doch viele Auswärtige das Museum besuchen werden.

      "Vielleicht kann dein Bericht hier dabei helfen mehr Besucher ins Museum zu locken, verdient hat es die Ausstellung." - das wäre natürlich schön, wenn ich einen Teil dazu leisten könnte!!!

      LG
      Jennifer

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    2. Liebe Claudia, über die Jahre habe ich schon einige Museen in ganz Deutschland besucht und kann aus Erfahrung sagen, dass es nichts schöneres gibt als ein Museum in Ruhe und ohne großen Publikumsverkehr zu besuchen. Die meisten Ausstellungen die ich besucht habe, waren nicht länger als einen Monat zugänglich, dementsprechend groß waren die Besuchermassen. Es ist wirklich nicht schön, wenn man sich seinen Platz durch die Menge suchen muss um einen Blick auf die Ausstellungsstücke werfen zu können.
      Auch wenn das Vogtlandmuseum zum Zeitpunkts deines Besuchs nicht gut besucht war, so läuft die Ausstellung ja über ein Vierteljahr. Gemessen an diesem Zeitraum werden die Besucherzahlen dennoch beachtlich ausfallen.

      Ich habe gelernt, das je kürzer eine Ausstellung läuft, desto größer ist in diesen Tagen der Menschenandrang. Für Besucher ist das nicht immer schön, denn es ist teilweise ein "geschiebe" als ein ruhiger Besuch.

      Was die Werbung der Ausstellung in Plauen betrifft, bin ich auch eher enttäuscht, das geht deutlich besser. LG Bettina

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    3. Werbung hin oder her, viel geht auch über die sogenannte Mundpropaganda. In meinen Augen immer die beste Werbung. In Plauen wird sich das sicher ganz schnell herumsprechen, außerorts sieht es hingegen wohl anders aus?!?
      CD Sandra

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    4. Hallo Bettina,

      einen sehr interessanten Punkt sprichst du an: je kürzer eine Ausstellung geöffnet ist, desto mehr wird sie besucht, bzw. fühlt sie sich überlaufen an - das sehe ich ähnlich. Ganz anders wenn es eher eine Langzeit-Ausstellung ist. Da fühlen sich die Leute nicht so "gedrängt" hinzugehen, sondern wissen, daß diese lange läuft und haben somit die Möglichkeit sich ihre Zeit dementsprechend auszusuchen. So trifft man zwar auf weniger Besucher, aber insgesamt werden sicherlich die selben Besucherzahlen zu Buche stehen. Persönlich finde ich es auch schön, wenn man dem Besucher-Gedrängel entgehen kann...;-)

      Hallo Sandra,

      "Werbung hin oder her, viel geht auch über die sogenannte Mundpropaganda. In meinen Augen immer die beste Werbung." - sehe ich auch so, dennoch ist ein kleiner "Anschubser" durch die Medien auch nie verkehrt...

      LG
      Jennifer

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    5. Hallo Jennifer, ja ich bin Plaunerin und freue mich im nachhinein sehr deinen Blog gefunden zu haben, heimatnähe verbindet doch :)
      Dass die Besucherzahlen am Wochenende gegenüber den Werktagen ansteigen denke ich auch. Ich war nur überrascht, dass meine Freundin und ich fast die einzigen waren die an diesem Nachmittag die Ausstellung besuchten.
      Bei der Aufmerksamkeit die dein Blogbeitrag hier ausgelöst hat werden aber sicher nun viele auf den Geschmack gekommen sein und einen Besuch zumindest in Erwägung ziehen.

      Liebe Grüße Claudia

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  16. Superschöne Bilder
    Simon Huber

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  17. Schon das Wortspiel des Titels Spitzenmoden/Modenspitzen finde ich so passend. Klasse Ausstellung.
    Gr. Anne-Marie

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    1. Hallo Anne-Marie,

      "Schon das Wortspiel des Titels Spitzenmoden/Modenspitzen finde ich so passend." - super passend wie ich finde.

      LG
      Jennifer

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  18. nice stuff, darling. love that lace fashion, so beautyful.
    Lily

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  19. Das kann ich mir gut vorstellen Jennifer, dass dir die Auswahl der passenden Bilder schwer fiel. Denn was ich hier sehe finde ich einfach nur wunderschön. Ich hoffe sehr, dass ich es bis September einrichten kann um nach Plauen zu kommen um mir diese Ausstellung anzuschauen.
    herzlichst Sandra Dunger

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    1. Hallo Sandra,

      "Denn was ich hier sehe finde ich einfach nur wunderschön." - dankeschön!

      "Ich hoffe sehr, dass ich es bis September einrichten kann um nach Plauen zu kommen um mir diese Ausstellung anzuschauen." - klasse, daß du das über in Erwägung ziehst. Bei weiteren Fragen kannst du mir gerne auch eine mail schicken.

      LG
      Jennifer

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  20. Liebe Jennifer lass doch mal das Schaltuch weg, besonders jetzt im Sommer wo es so warm ist, ist ein freies Dekolleté einfach "frischer". Elke zeigt es doch sehr schön, ich liebe diese Kette, Elke. Jennifer das Schaltuch ist chic und ich weiß du liebst Tücher, aber jetzt im Sommer???
    Als dann
    Sonnenschein

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    1. Hallo Sonnenschein,

      natürlich hast du mit dem Schaltuch recht. Aber es soll mich ja nicht warm halten, sondern ich sehe Tücher immer als Accessoire an. Aber Dekollete zu zeigen wie es Elke macht hat auch was für sich. Besonders wenn man eleganten Schmuck trägt.

      LG
      Jennifer

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    2. Optisch geben Tücher immer genug pepp und das Outfit zu verschönern, immer ein guter Griff Jennifer. Aber im Sommer darf auch mal das Dekollete glänzen ;) Beate Behrlinger

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  21. Jenni, ich finds klasse dass Du Schuhe und Jacke im gleichen Farbton kombiniert hast. Und Elke ebenso. Habt Ihr euch abgesprochen?
    Ach ja, super Ausstellung.
    Alles liebe
    Fee Marlen

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    1. Hallo Marlen,

      "Jenni, ich finds klasse dass Du Schuhe und Jacke im gleichen Farbton kombiniert hast." - da ich die Schuhe ganz neu habe, hat sich das einfach so ergeben.

      "Habt Ihr euch abgesprochen?" - wir sprechen zwar immer über Mode, aber in diesem Fall haben wir unsere Outfits im Vorfeld nicht abgestimmt.


      LG
      Jennifer

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  22. Wunderschön Jennifer! Ich hatte das Glück diese Ausstellung vor kurzem selbst zu besuchen und war genauso begeistert wie Du und Elke. Deine Bilder fangen den Gesamteindruck den ich vor Ort erlebt habe sehr gut ein. Die einzelnen Kleidungsstücke sind bezaubernd und auch heute noch problemlos tragbar. Die Räumlichkeiten haben mich auch vollkommen beeindruckt. Die Reise nach Plauen hat sich auf jeden Fall gelohnt.
    Grüsse Lisa Ingels
    P.S.: euren Looks kann nur auch nur ein Kompliment hinterlassen, sehr elegant.

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    1. Hallo Lisa,

      "Wunderschön Jennifer! Ich hatte das Glück diese Ausstellung vor kurzem selbst zu besuchen und war genauso begeistert wie Du und Elke." - super!!! Finde es toll, daß du die selben großartigen Eindrücke sammeln konntest wie Elke und ich.

      "Die einzelnen Kleidungsstücke sind bezaubernd und auch heute noch problemlos tragbar." - sehe ich genauso. Ich war aber auch von den Bildern fasziniert die noch ältere Mode zeigten - leider war diese nicht unter den Ausstellungsstücken dabei.

      "Die Reise nach Plauen hat sich auf jeden Fall gelohnt." - das tut sie immer...;-)

      "P.S.: euren Looks kann nur auch nur ein Kompliment hinterlassen, sehr elegant." - danke für das Kompliment. Da wird sich auch Elke freuen das zu lesen.

      LG
      Jennifer

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  23. Liebe Jennifer, modisch bist du immer "en vogue" unterwegs und dem Anlass immer entsprechend gekleidet. Als ich den Titel zum Beitrag las, freute ich mich schon dich in Spitze zu sehen, aber scheinbar kam es anders, warum?
    Euer Beitrag hat mir sehr gefallen und ich würde liebend gerne die Schau besuchen kommen, aber Plauen ist nun mal so weit weg. Dennoch ist der Beitrag eine sehr gute Werbung, sowohl für das Museum als auch für die Ausstellungsstücke, die wird sicher viele Besucher anziehen.
    Liebe Grüße auch an Elke!!!
    Sondrine
    ++La Perla++

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    1. Hallo Sondrine,

      "Als ich den Titel zum Beitrag las, freute ich mich schon dich in Spitze zu sehen, aber scheinbar kam es anders, warum?" - das wäre natürlich der Knaller gewesen, die Ausstellung in Spitzenmode zu besuchen. Jedoch hält sich meine Auswahl an Mode mit Spitzenapplikation sehr bescheiden.

      LG
      Jennifer

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  24. Jennifer, war das Laufen in den hohen Haken denn bequem? Ich finde Elkes Schuhwahl perfekt. Flach und lässig.
    Viele Grüsse Gertraude

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    1. Hallo Gertraude,

      "Ich finde Elkes Schuhwahl perfekt." - da liegst du gar nicht so falsch, auch ich finde die Schuhe von Elke super schick - hätte ich am liebsten auch getragen. Naja, ich bin´s ja nun gewohnt in Schuhen mit Absatz zu laufen, von daher stellt das keine große Herausforderung dar. Und so hoch ist der Absatz dann auch wieder nicht...;-)

      LG
      Jennifer

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  25. Super Zeitvertreib :) auch ich wäre dabei gewesen. Vielleicht klappts ja noch im Herbst?!?
    Bärbel Zimmer

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  26. Habe mir gerade den Bericht aus dem Link durchgelesen. Dieser ist zwar informativ, aber um richtig Werbung für die Ausstellung zu machen fehlen die entsprechenden Bilder. Danke Jennifer und Elke dass ihr über euren Besuch berichtet und für die vielen Bilder.
    Liebe Grüsse Sandra Ohren

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  27. Diese "Kunst" steht dem Museum auch sehr gut.
    Liebe Grüße
    Beate Behrlinger

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    1. Gut ausgedrückt....;-) Die Mode macht neben all den anderen "antiken" Ausstellungstücken aus Vogtländischer Vergangenheit/Geschichte eine sehr gute Figur. Der Spagat aus zeitlichen und hintergründischen Gegensätzen steht dem Museum sehr gut, wie ich finde.

      LG
      Jennifer

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  28. Was für eine wunderschöne Ausstellung, liebe Jennifer, und toll, dass du sie mit deiner Freundin Elke Schulze besuchen konntest und dass euch auch noch eine nette Museumsmitarbeiterin durch die Ausstellung begleitet hat. Es stimmt, in diese Kleider würde man am liebten selbst mal kurz reinschlüpfen! Du und Elke, ihr habt ja zumindest so getan als ob, siehe 3. Foto (mein Lieblingsbild :-))
    Alles Liebe und eine angenehme Woche (trotz Hitzewelle!), Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2019/07/thailand-reisebericht-teil-14-abschied.html

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    1. Hallo Traude,

      vielen Dank für deine schönen Worte.

      "Es stimmt, in diese Kleider würde man am liebten selbst mal kurz reinschlüpfen! Du und Elke, ihr habt ja zumindest so getan als ob, siehe 3. Foto (mein Lieblingsbild :-))" - ein reines Spaßbild, das aber zu funktionieren scheint...;-) Ich mag´s auch - aber lieber hätte ich die Kleider tragen wollen...

      LG
      Jennifer

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    2. Lustig Traude, wirklich lustig, über das Bild habe ich auch lange gelacht. Mehr als eine tolle Idee. Sieglinde Geipel

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  29. PS: Ich habe mich auch riesig über deine beiden lieben Kommentare zu meinen Posts über das Treffen mit Nadine und über die Fotosausstellung in Baden mit mir als "Lady in Red" gefreut. Wie schön, dass dich deine Mutter als Tochter vorstellt und rundum als Frau akzeptiert - so soll es sein!

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    1. Bitte, bitte Traude - waren ja tolle Beiträge von dir.

      "Wie schön, dass dich deine Mutter als Tochter vorstellt und rundum als Frau akzeptiert - so soll es sein!" - danke Traude, ist ein super schönes Gefühl als Frau gesehen zu werden und das "Transengen" nicht mehr wahrzunehmen scheint. Jetzt verstehe ich auch, das Mütter und Töchter immer eine besondere Beziehung zueinander haben.
      Ist bei dir und deiner Tochter sicher nicht anders, oder?

      LG
      Jennifer

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    2. Ich liebe deinen letzten Satz Traude. Ich lese hier bei Jennifer schon länger und dachte mir schon immer dass Jennifer von ihrer Mutter als Tochter angesehen wird. Wenn Jennifer als Frau lebt, wie sollte sie von ihrer Mutter dann anders gesehen werden?
      Sieglinde Geipel

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    3. Liebe Traude, ich kenne zwar den Kommentar nicht auf den du dich beziehst, dennoch verraten deine Worte sehr viel. Es ist wohl für Jennifer das größte Kompliment von der Mutter als Tochter gesehen zu werden, obwohl es "körperlich" ja anders ist. Dieser Geschlechterwechsel ist sicher nicht einfach, aber in der Familie akzeptiert zu werden ist das wichtigste. Was Außenstehende davon halten sollte nur zweitrangig sein und ich bin sicher dass Jennifer damit umzugehen weiß.
      Bärbel Zimmer

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    4. Ich sehe Jennifer auch als Frau, warum sollte sie von ihrer Mutter dann anders gesehen werden?



      Simon Huber

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    5. Mütter und Töchter haben immer eine ganz innige Verbindung, scheinbar scheint das auch in Jennifers Familie so zu sein. Traude, ich bin froh dass du diesen Punkt ansprichst, denn auch mich freut es total, dass Jennifer diesen Sprung geschafft hat und ihr Leben unbeschwert als Frau gestalten kann.

      Vielleicht kann Jennifer ja etwas mehr über die Beziehung zu ihrer Mutter schreiben? Liebe Grüße
      Beate Behrlinger

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    6. Das sind auch für mich die schönsten Zeilen Traude. Für mich wäre es auch sehr wichtig wie ich von meiner Mama gesehen und akzeptiert werde. Wir zwei haben ein tolles Mutter-Tochter-Verhältnis und teilen quasi alles. Meine Mama ist immer für mich der Ruhepol, mit ihr kann ich über alles sprechen und weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann. Wenn dieses Verhältnis auch Jennifer mit ihrer Mutter so wahrnehmen kann, dann freut mich das riesig für ihre Familie!
      Modemieze

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    7. Tolle Diskussion die sie aus Traudes Worten entwickelt hat - dazu sollte ich wohl etwas schreiben:

      Bärbel schrieb "...aber in der Familie akzeptiert zu werden ist das wichtigste" damit muß ich ihr natürlich recht geben - die Familie ist wohl immer das wichtigste. Wobei ich gleich im Anschluß auf Beates Frage "Vielleicht kann Jennifer ja etwas mehr über die Beziehung zu ihrer Mutter schreiben?" eingehen möchte: ich selbst möchte da gar nicht so viel reininterpretieren, da ich diesen Punkt wohl zu objektiv betrachte. Aber natürlich ist es ein tolles Gefühl als Crossdresser auch von der Mutter als Tochter gesehen zu werden, was ja vielleicht nicht immer verständlich erscheint. Aber wir beide harmonieren so schon seit Jahren, sodaß dies in meinen Augen ganz einfach alltäglich ist.

      LG
      Jennifer

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    8. Hallo ihr Lieben,
      ich will mal versuchen, auf eure Kommentare und meine „Rundumgedanken“ dazu einzugehen. Das Thema ist nicht so einfach „abzuhandeln“, weil man das Verhältnis von Müttern mit ihren Kindern nicht über einen Kamm scheren kann. Als meine Tochter klein war, kam es z.B. mal zu einem Gespräch mit meiner Mutter, das sie bestimmt nicht verletzend gemeint hat, aber das mich schon recht nachdenklich machte. (Denn irgendwie hieß das, was sie sagte, ja in gewisser Weise, dass sie meinen Bruder mir vorzog…) Meine Mutter meinte nämlich, auch wenn ich meine Tochter noch so sehr liebe – wenn ich einen Sohn hätte, würde ich ein NOCH innigeres Verhältnis zu ihm haben, denn Mütter hätten immer ein anderes, innigeres Verhältnis zu ihren Söhnen als zu ihren Töchtern. Einfach weil eine Mutter eine Frau ist und ein Sohn ein Mann… Ich habe das abgestritten (und halte es auch heute noch nicht für auf mich zutreffend), weil ich nicht das Geschlecht meines Kindes liebte und liebe, sondern die Persönlichkeit, den Menschen. Es mag aber sein, dass es für meine Mutter zumindest in manchen Punkten so stimmte (obwohl wir gute Frauen-Gespräche hatten und manch ein Geheimnis teilten etc.) Worauf ich hinaus will: Wäre mein Bruder CD, hätte meine Mutter große Probleme damit gehabt, den Wechsel der Geschlechteridentität zu akzeptieren. (Und ich gehe mal davon aus, dass meine Mutter da längst nicht die einzige wäre.) Vielleicht hätte sie sich über kurz oder lang daran gewöhnt, aber „nur unter Protest“ ;-) Ich bin mir nicht sicher, ob sie es je geschafft hätte, ein CD-Kind als „meine Tochter“ vorzustellen. Manche Eltern lieben und akzeptieren so ziemlich alles an ihren Sprösslingen, andere wiederum glauben, sie wüssten selber besser, welcher Beruf, welcher Partner, welches Leben das richtige für ihren Nachwuchs ist und versuchen ihre Töchter oder Söhne in eine Rolle zu drängen bzw. nur das wahrzunehmen, was sie wahrnehmen WOLLEN. Meine Eltern waren bestimmt keine schlechten Eltern, aber in manchen Bereichen dann doch zu eingeschränkt in ihrem Weltbild und zu vorurteilsbeladen. Als ich ein Kind bekam, habe ich mir vorgenommen, keine vorgefertigte Vorstellung zu haben: Egal ob es Bub oder Mädel ist, egal ob es eines Tages Männer oder Frauen liebt, egal ob es sich für Fußball oder Klamotten oder Computer oder Malerei oder was auch immer interessiert – das alles sollte keinen Einfluss auf meine Gefühle haben (und HAT es auch nicht.) Aber - weil Simon und Siglinde gefragt haben, warum Jennifer von ihrer Mutter denn nicht als Frau gesehen werden sollte - SELBSTVERSTÄNDLICH ist es nicht… Und deshalb freue ich mich für dich, liebe Jennifer, dass es in deiner Familie so läuft und dein Frausein für alle zur Alltäglichkeit geworden ist.
      Ich hoffe, das war so halbwegs verständlich ausgedrückt ;-)
      Alles Liebe,
      Traude
      PS: Jennifer, meintest du DIESE Frage "und ich denke, daß das wohl euer erstes Treffen war und ihr euch auf Anhieb super verstanden habt, richtig?" - in diesem Fall: Ja, es war unser erstes Treffen - und hoffentlich nicht unser letztes, Nadine ist ja nicht so oft "en femme" unterwegs - und wir haben uns super verstanden. War einfach ein schöner Tag!

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    9. Hallo Traude,

      vielen Dank für deinen sehr persönlichen Einblick in deine Familie! Ich denke in erster Linie ist es der "Zeit" geschuldet wie die Eltern ihre Kinder sehen. Früher war es sicher schwieriger ein Kind mit "transgenden" Vorstellung zu akzeptieren, als es heutzutage der Fall ist. Damit möchte ich nicht sagen, daß jedes Elternpaar heute so offen ist und mögliche offensichtliche "transgender Eingenschaft" unterstützt oder sogar fördert. Manchmal ist es vielleicht auch gut, wenn Eltern dies erst einmal mit gemischten Gefühlen sehen, denn Kinder werden besonders in Schulen schnell ausgegrenzt oder "leichte" Opfer für Mobbing. Da stellt sich dann immer die Frage, ob man dies im Kindesalter fördern soll und sein Kind androgyn erziehen soll oder ist dies nur eine Phase des Kindes?

      Ein Kind mit einer wechselnden Geschlechterrolle im Erwachsenenalter ist da vielleicht schon ein anderes Thema und wird leichter angenommen. Dennoch ist es nicht leicht dies allen zu erklären, immer mit dem Hinblick, daß die Leute im Hinterkopf den Gedanken haben: "...haben die Eltern hier was falsch gemacht?" Mit den Eltern hat ein Geschlechterwechsel nun gar nichts zu tun, es ist immer die Entscheidung einer Person - in meinem Fall, war/ist es meine.

      "Aber - weil Simon und Siglinde gefragt haben, warum Jennifer von ihrer Mutter denn nicht als Frau gesehen werden sollte - SELBSTVERSTÄNDLICH ist es nicht…" - das hast du gut erkannt Traude. Nicht jede Familie findet den Schritt ihres Sohnes richtig.

      "Und deshalb freue ich mich für dich, liebe Jennifer, dass es in deiner Familie so läuft und dein Frausein für alle zur Alltäglichkeit geworden ist." - dankeschön! Du glaubst gar nicht wie sehr Akzeptanz dem Selbstbewusstsein gut tut.

      "Ich hoffe, das war so halbwegs verständlich ausgedrückt ;-)" - war alles klar verständlich.

      "PS: Jennifer, meintest du DIESE Frage "und ich denke, daß das wohl euer erstes Treffen war und ihr euch auf Anhieb super verstanden habt, richtig?"" - nein, ich bezog mich auf meine obige Frage an dich: Jetzt verstehe ich auch, das Mütter und Töchter immer eine besondere Beziehung zueinander haben. Ist bei dir und deiner Tochter sicher nicht anders, oder?

      Damit meinte ich dein Verhältnis zu deiner Tochter.

      LG
      Jennifer

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    10. Liebe Jennifer, Traude und ihr anderen Mädels :)
      das Thema das Traude hier gestartet hat hätte einen eigenen Bericht hier auf Jennifers Blog verdient, ich denke, dass geht in der Flut aus Kommentare zu leicht unter.
      Wie findet ihr die Idee? Liebe Grüsse Sandra Ohren

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    11. Hallo Jennifer, da hast du jetzt aber Glück, dass ich den langen Kommentar, den du irrtümlich gelöscht hast, noch bei mir gespeichert hatte - so kann ich ihn dir nochmals schicken ;-)

      Liebe Jennifer,
      so da bin ich wieder ;-)
      @ "Da stellt sich dann immer die Frage, ob man dies im Kindesalter fördern soll und sein Kind androgyn erziehen soll oder ist dies nur eine Phase des Kindes?" - Natürlich gehört da Fingerspitzengefühl dazu. Die meisten Kinder und Jugendlichen probieren mal aus, wie es wäre wenn... Doch ich glaube, manchmal bzw. nach einer gewissen Zeit ist es schon recht deutlich spürbar, dass da mehr dahintersteckt als nur Experiment und Neugier.
      @ "Dennoch ist es nicht leicht dies allen zu erklären, immer mit dem Hinblick, daß die Leute im Hinterkopf den Gedanken haben: "...haben die Eltern hier was falsch gemacht?"" - Ich glaube, im Lauf des Lebens sollte jeder Mensch zu dem Schluss kommen, dass es nicht drauf ankommt, was die Leute reden oder für Gedanken haben. Und Erziehung ist sowieso immer ein Vabanquespiel - soll heißen, man kann als Eltern enorm viel falsch machen - jedenfalls in den Augen der anderen ;-)
      @ "Du glaubst gar nicht wie sehr Akzeptanz dem Selbstbewusstsein gut tut." Doch, liebe Jennifer, das glaube ich dir aufs Wort, denn bei mir ist es nicht anders. Ich bin zwar keine CD, aber offenbar auch kein "Durchschnittstyp" oder vielleicht ein bisserl komplizierter gestrickt als manche andere Menschen und wurde demnach an manchen Arbeitsstellen nicht so akzeptiert wie ich bin. Umso froher hat es mich immer gemacht, wenn ich dort auf Kollegen und -innen traf, die mich so nahmen, wie ich war. Auch wenn ich versuche, negative Meinungen von anderen Menschen möglichst auszublenden, nehme ich also positive Meinungen gerne an, freue mich darüber - und mein Selbstbewusstsein fühlt sich dadurch ebenfalls gestärkt und unterstützt :-).
      @ "Jetzt verstehe ich auch, das Mütter und Töchter immer eine besondere Beziehung zueinander haben. Ist bei dir und deiner Tochter sicher nicht anders, oder?" - Es gibt wohl keinen Menschen auf der Welt, den ich so bedingungslos liebe wie meine Tochter. Aber ich glaube nicht, dass man das damit erklären kann, dass Mütter und Töchter eine besondere Beziehung zueinander haben. Ich kenne Mütter von Töchtern und von Söhnen - die einen meinen, Töchter wären die schwierigeren Kinder, die anderen behaupten das Gegenteil. Mir ist das alles zu verallgemeinernd. Und mir ist es nicht besonders wichtig, ob mein Kind eine Tochter oder ein Sohn ist - Jana ist ein liebenswerter, kluger, einfühlsamer, interessanter MENSCH... Mit sehr ausgeprägten eigenen Gedanken, die sich nicht immer mit meinen Vorstellungen decken. Aber – siehe oben – meine Liebe zu ihr ist an keine Bedingungen geknüpft.

      Liebe Sandra,
      @ „das Thema das Traude hier gestartet hat hätte einen eigenen Bericht hier auf Jennifers Blog verdient,…“ – danke, es ist zu viel der Ehre, dass ich das Thema gestartet hätte – ich bin lediglich auf eine Zeile aus Jennifers Kommentar bei mir eingegangen. Das heißt, Jennifer hat das Thema selbst gestartet. Aber ich pflichte dir bei, dass es durchaus ein gutes, interessantes Thema für den Blog wäre.
      Liebe Grüße,
      Traude
      https://rostrose.blogspot.com/2019/07/strandfarben-blogjubilaum-und-ein-paar.html

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    12. Hallo Traude,

      puh, nochmal Glück gehabt...;-) Danke jedenfalls, daß du dir noch mal die Zeit genommen hast deinen Kommentar hier zu schreiben - toll, daß du den noch hattest!

      "Ich glaube, im Lauf des Lebens sollte jeder Mensch zu dem Schluss kommen, dass es nicht drauf ankommt, was die Leute reden oder für Gedanken haben." - meiner Erfahrung nach ist aber manchen Leuten enorm wichtig, wie sie in den Augen anderer angesehen werden. Ich selbst stehe zu mir und das geht nur mit genug Selbstvertrauen. Richtig, manches Mal ist es auch mir wichtig, wie die Leute mir gegenüber empfinden, allerdings kommt man nicht so weit wie ich, wenn man von Leuten die schönen Dinge ausgeredet bekommt...;-)

      "Ich bin zwar keine CD, aber offenbar auch kein "Durchschnittstyp" oder vielleicht ein bisserl komplizierter gestrickt als manche andere Menschen und wurde demnach an manchen Arbeitsstellen nicht so akzeptiert wie ich bin. Umso froher hat es mich immer gemacht, wenn ich dort auf Kollegen und -innen traf, die mich so nahmen, wie ich war." - das tut mir Leid dies zu lesen, darf ich denn nach den Hintergründen fragen die dazu führten, daß du nicht überall akzeptiert wurdest?

      Deine Worte bezüglich deiner Beziehung zu deiner Tochter, fand ich sehr empfindsam und berührend - das klingt für mich wie das perfekte Mutter-Tochter-Verhältnis.

      Nochmals danke für diesen ausführlichen Kommentar, Traude!

      Liebe Sandra,

      du hast geschrieben: "das Thema das Traude hier gestartet hat hätte einen eigenen Bericht hier auf Jennifers Blog verdient, ich denke, dass geht in der Flut aus Kommentare zu leicht unter." - das stimmt, daß es hier vielleicht zu wenig Beachtung findet. Aber es ist ein guter Anfang über dieses Thema zu sprechen und Traude hat mich da durchaus für einen eigenen Blogbeitrag begeistert. Wenn Traude Lust dazu hat mit mir einen gemeinsamen Blogbeitrag zu verfassen, dann könnte ich mir in Zukunft einen Artikel dazu vorstellen.

      LG
      Jennifer

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    13. Liebe Jennifer,
      so, da bin ich wieder! In letzter Zeit war meine PC-Zeit vor allem damit ausgefüllt, dass ich einen sehr ausführlichen, kritischen Blogbeitrag über das Thema Mammographie geschrieben und natürlich viel dazu recherchiert habe (- ein Thema, das dich vermutlich nur am Rande interessiert - wobei es vielleicht DOCH interessant ist, mal zu lesen, welche großen Vorteile es zuweilen hat, keine Biofrau zu sein ;-)) Und den Großteil meiner Nicht-Bildschirmzeit habe ich damit verbracht, die Deko und Kleidung für das alljährliche große Themensommerfest meiner Freundin Moni zusammenzustellen (das Thema heuer: "Strandpicknick") - am WOchenende ist es so weit. Jetzt nehme ich mir aber mal kurz die Zeit, um dir endlich auf deine Frage bezügl. gemeinsamen Blogbeitrag zu antworten: Im Prinzip ja, gerne. Ich habe allerdings noch ein bisserl was anderes vorzubereiten (u.a. einen Gastbeitrag im einfach.nachhaltig.besser.leben.blog) und schaffe es daher vermutlich erst nach unserem Urlaub. Fassen wir mal Oktober ins Auge, passt das für dich? Ob ich es dann eher blogübergreifend oder hier mit dir gemeinsam schaffe, weiß ich einstweilen noch nicht, aber ich denk mir, das können wir auch noch spontan kurz vorher besprechen,oder?
      Und noch kurz zu "das tut mir Leid dies zu lesen, darf ich denn nach den Hintergründen fragen die dazu führten, daß du nicht überall akzeptiert wurdest?" - ich denke, da müsstest du eher die werten Ex-Kolleginnen fragen ;-) Neid auf mein recht lebendiges, buntes Leben? Nicht akzeptieren können, dass ich mir kein Blatt vor den Mund nehme? Irgendwas in der Art wohl, aber ehrlich gesagt, damit habe ich abgeschlossen, ich bin jetzt glückliche Pensionistin und kümmere mich lieber um die SCHÖNEN Dinge des Lebens :-))
      Ich wünsche dir ein wunderbares Wochenende!
      Alles Liebe, Traude
      https://rostrose.blogspot.com/2019/08/thema-mammographie-erfahrungsbericht.html

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    14. Hallo Traude,

      danke für deine ausführlichen Zeilen!!!

      Zum Thema (gemeinsamen) Blogbeitrag: "Fassen wir mal Oktober ins Auge, passt das für dich?" - ist ok, kann ruhig später im Jahr sein. Allerdings würde ich dies dann gerne schon blogübergreifend machen - also, bei dir und mir.

      LG und ein schönes WE.

      Jennifer

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  30. Habe in den Medien auch von der Ausstellung gelesen. Wir fahren mit der Familie im August nach Plauen und werden die Ausstellung ganz sicher besuchen. Danke Jennifer für die Einblicke, da steigt meine Vorfreude umso mehr.
    Ines Sommer

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    1. Hallo Ines,

      das freut mich für dich, daß du und deine Familie das vorhabt. Könntet kein besseres Urlaubsziel ausgesucht haben...;-)

      LG
      Jennifer

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  31. Bis September bleibt mir ja noch ein wenig Zeit, vielleicht schaffe ich es ja noch nach Plauen. Lust habe ich nach eurem Beitrag ganz sicher bekommen. Zudem kann man ja gleich noch das Spitzenmuseum in Plauen besuchen, das lockt mich ja schon seit langer Zeit!
    Jennifer, modisch wieder erste Sahne. Sehe ich da neue Schuhe???
    Do widzenia!
    Patrycja

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    1. Hallo Patrycja,

      "Zudem kann man ja gleich noch das Spitzenmuseum in Plauen besuchen, das lockt mich ja schon seit langer Zeit!" - das muß ich auch noch besuchen, ich muß gestehen, daß ich dies bisher nicht gesehen habe...;-(
      Ist aber ein gutes Ziel.

      "Sehe ich da neue Schuhe???" - richtig...;-) Das sind ganz neue Schuhe, für den Sommer ideal.

      LG
      Jennifer

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  32. Großartige Fotos in wunderschöner Kulisse. Spitze ist hier wirklich Trumpf.
    Julia Finkel

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    1. Da gibt es nichts hinzuzufügen Julia! Dankeschön.

      LG
      Jennifer

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  33. How lovely you visited an exhibition again. The clothes exhibited look very interesting. I love learning more about historical clothing and fashion. It is fascinating to see how our way of dressing changes with time, isn't it? This exhibition looks great. Thanks for sharing. Moreover, I really like your outfit. The sandals you wore are so pretty. I also like the combo of dress and leggings with the jacket. You look very elegant and pretty. Your friend looks lovely too.

    https://modaodaradosti.blogspot.com/

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    1. Hello Ivana,

      "It is fascinating to see how our way of dressing changes with time, isn't it?" - you´re so right my dear. but i think those clothes from the past could we women wear also today - looks a little bit different, but some of those looking just modern.

      "This exhibition looks great. Thanks for sharing." - thanks for your interest Ivana!

      "I really like your outfit." - ...<3

      "I also like the combo of dress and leggings with the jacket." - actually this is not a dress, it´s a longshirt. i think for a dress it would be much to short, isn't it?

      "You look very elegant and pretty. Your friend looks lovely too." - i love that and i´m sure Elke did too.

      hugs
      Jennifer

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  34. Jetzt bin ich auch neugierig geworden...
    Sieglinde Geipel

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  35. Hallo ihr beiden flotten Mode-Mädels...:) Euer Beitrag schreit gerade nach Vielfalt. Mode wird hier elegant mit Kultur und Renaissance verknüpft und das Museum in Plauen bietet den perfekten Hintergrund dafür. Ich weiß gar nicht was modisch mehr heraussticht - die Spitze oder ihr hübsch gekleideten Damen. Ich mag eure Looks, Jennifer in Leggings und Elke exquisit wie immer. Die Kostüme der Ausstellung sind der reine Augenschmauß. Zeitlose Mode ist schönstem Spitzendekor. Auch die Stücke in den Vitrinen sind von hoher Handwerkskunst! Ich denke aus der Ausstellung habt ihr einiges an Wissen mitgenommen, zu schade, dass ich mir die Schau nicht selbst anschauen kann, ein Wermutstropfen ;(
    Modemieze

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    1. Hallo Modemieze,

      vielen Dank wieder einmal für deinen ausführlichen und lieben Kommentar.

      "Die Kostüme der Ausstellung sind der reine Augenschmauß." - besser kann man es gar nicht ausdrücken.

      LG
      Jennifer

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  36. Du schreibst, Spitzenmode wirkt auch heute noch modern. Ich würde einen Schritt weiter gehen und sagen, sie liegt wieder irgendwie im Trend. Gut, vielleicht nicht als komplettes Kleid, aber Spitze lässt sich doch sehr gut tragen als Besatz an Shirts, an Ausschnitten oder an Säumen von Kleidern. Sie gibt dem Look etwas Romantisches und – wenn man z. B. „nur“ eine Jeans trägt und das Shirt dann eine Spitzenbordüre hat – tollen femininen Touch...
    Ich liebe Spitzen und die Ausstellung spricht mich total an und kann mir prima vorstellen, wie Ihr beide sie genossen habt. Traude hat übrigens in ihrem Blog, ich glaube im letzten Jahresdrittel 2017, einmal tolle Posts u.a. zum Thema Spitzen gebracht.
    Spitze ist auch der ganze Kommentarteil, liebe Jennifer! Die Beiträge sind voller Gedanken und einfach herrlich zu lesen.
    Liebe Grüße
    Felicitas

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    1. Hallo Felicitas,

      "Ich würde einen Schritt weiter gehen und sagen, sie liegt wieder irgendwie im Trend." - ok, ob sie gerade im Trend liegt kann ich nicht sagen, aber Spitze ist wirklich SPITZE...;-) Als Applikationen auf der Kleidung finde ich sie toll, aber ein ganzen Kleid (bsw.) aus Spitze wäre nichts für mich, das wäre mir einfach zu viel "Muster". Ansonsten kann ich deine nachfolgenden Zeilen so unterschreiben.

      "Spitze ist auch der ganze Kommentarteil, liebe Jennifer! Die Beiträge sind voller Gedanken und einfach herrlich zu lesen." - das Kompliment muß ich an meine Leser weitergeben. Auch ich finde das Interesse und die vielen Gedanken meiner Leser einfach Spitze - passend zum Thema...;-)

      LG
      Jennifer

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    2. Danke für die Erwähnung, liebe Felicitas! :-) Ich musste gleich mal nachsehen, welchen Beitrag du gemeint haben könntest - und bin auf den hier gestoßen: https://rostrose.blogspot.com/2017/11/herbstausstellung-herbstgeburtstag-und.html Meintest du den? In meinem aktuellen Post gibt es ebenfalls ein paar Spitzen-Kleidungsstücke zu sehen. Manche stehen mir besser als andere, aber für mich waren Spitzenstoffe eindeutig schon immer das Femininste, was es in Sachen Kleidung zu bekommen gibt :-)
      Herzlichst, Traude
      https://rostrose.blogspot.com/2019/07/strandfarben-blogjubilaum-und-ein-paar.html

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  37. Ihr Plauener könnt stolz auf diese Ausstellung sein.
    +Schmusekatz+

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